Mystic 185

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Made Speed Crew
Komponenten Rumpf: Mystic 185 CAFK Ruder: MHZ Powertrimms: Click Drive MBP Wellen: 6,35mm Flex Pumpen: 2x 12V Pumpe Motoren: 2x 5850, 920KV Regler: 300A HV Servo: Jumbo HV 20Kg Akkus: 4x 6S 8000 Props: Octura X457 &           Octura X465 Cat 58 BEC: HK HV BEC duo.  

Leistungsdaten

Speed: 155 k/mh

Strom: ca. 200A dauer

Fahrzeit: ca. 5 min

Dank an die Crew Ein großer Dank für die tatkräftige Unterstützung der gesamten Crew, ohne die ich dieses Projekt so nicht über die Bühne gebracht hätte. An Hendrik für die Tipps zum Setup und Einbau der Wellenanlage. An Danny für die unzähligen Frästeile und Einbautippe. An Christoph für die Unterstützung im Elektronikbereich. Und nicht zuletzt an Cedric, der mir immer schön die Mama fern gehalten hat.  

Ich habe damit begonnen den

Ruderausleger sowie die

Spitzen mit Harz auszugießen

um hier eine höhere Stabilität

zu erreichen. Ebenso wurde

der Mitteltunnel an der Spitze

mit einer zusätzlichen Lage

CAFK verstärkt um das

Aufplatzen bei einem Abflug zu

minimieren.

Als zweites habe ich mich um

die Verstärkung des

Heckspiegels gekümmert.

Hierbei sind zwei 3mm

Aluminiumplatten zum Einsatz

gekommen, welche vorher mit

einer Schablone aus Pappe auf

die richtige Größe gebracht

wurden.

Das Einpassen des Ruders gestaltete sich leider etwas mühselig, da die Passgenauigkeit hier leider nicht gegeben ist, obwohl dies das originale Ruder von MHZ zu diesem Rumpf ist.

Teil 1: Teilebeschaffung und Händlererfahrungen

Meine Erste Bestellung habe ich bei MHZ getätigt, Rumpf, Powertrimms, Ruderanlage usw. Das erste was mir

dabei negativ aufgefallen ist, selbst bei einer Bestellung weit über 2000€, werden hier Versandkosten berechnet.

Positiv anmerken muss ich, das MHZ beim Kauf eines Rumpfes den Dekorbogen kostenlos dazu gibt, jedoch

bedarf dies der Nachfrage.

Die Freude war groß als das neue Modell nun endlich bei mir angekommen war. Leider hielt diese nicht sehr lang

an, da ich von der vorher angekündigten doch so guten Qualität nicht viel ausmachen konnte. Der Rumpf selber

schaut auf den ersten Blick ganz gut aus, jedoch ist die Dicke des Laminats teilweise so dünn, das man mit einer

Taschenlampe durchsehen kann. Die mitbestellten Propeller, welche im Shop als ausgewuchtet und fahrfertig

angepriesen werden, haben dem Fass den Boden ausgeschlagen. Die Bohrungen für die Wellen waren derart

außermittig, das die Props im Einsatz erhebliche Schäden am Antriebsstrang hinterlassen hätten.

Die Regler bestellte ich bei RC Raceboats. Die Lieferung erfolgte schnell und kostenfrei. Technische Rückfrage per

E-Mail wurden schnell und kompetent beantwortet. Daumen Hoch

Ebenfalls positive Erfahrungen durfte ich Bei TFL Hobby machen. Die Bestellung wurde sehr schnell und auch

kostenfrei geliefert. Technische Rückfragen wurden am Telefon auch freundlich und kompetent beantwortet.

Weitere Teile wie Motoren, Powertrimms usw. bestellte ich beim Modellbau Pirat. Die Bestellungen wurden

innerhalb eines Tages kostenfrei geliefert. In vorangegangenen Telefonaten wurde ich ebenfalls freundlich und

sachdienlich beraten. Zu den gelieferten Powertrimms wurde eine genaue mehrseitige Einbauanleitung,

Wartungshinweise und Bohrschablonen mitgeliefert, welche den Einbau enorm erleichtern. Selbst Neulinge im

Bereich Modellbau bekommen mit dieser Anleitung die Powertrimms richtig eingebaut. Hier fühlt man sich als

Kunde sehr gut aufgehoben, Daumen hoch!

Baubericht Mystic 185 

Teil 2: Erste Arbeiten am Rumpf

Das Anbringen der

Powertrimms war dank der

vom Pirat mitgelieferten

Bohrschablonen und Anleitung

ein Kinderspiel.

Das Einpassen der Motoren zu

den Stevenrohren wurde mit

speziell angefertigten

Passstücken durchgeführt.

Somit ist gewährleistet, dass

die Welle später haargenau

fluchtet.

Die Motorspannten wurden

mittels Sikaflex Kraftkleber in

den Kufen verklebt. Die

Stevenrohrstützen jedoch mit

schwarz eingefärbten Harz

angebracht, da hier keine

Flexibilität erwünscht ist.

Teil 3: Der Antriebsstrang

Da die Seilanlenkungen über

die Attrappen sehr schwerfällig

laufen, habe ich mich dafür

entschieden eine direkte

Ruderanlenkung zu bauen,

welche mittels

Edelstahlgestänge um einiges

präziser ist.

Um die Attrappen dennoch zu

verbauen, (nur für die Optik)

habe ich neue Anlenkungen

aus Alu gefertigt.

Im Rumpf habe ich

Messingröhrchen eingeklebt,

welche die Führung für das

Lenkgestänge sind. Die Balge

machen das Ganze dann

Wasserdicht

Teil 4: Das Ruder

Zwei kleine 12V Pumpen

sorgen im hinteren Teil des

Rumpfes für die ausreichende

Kühlung der Elektronik. Um

das ganze optisch etwas

ansprechender zu gestalten,

habe ich zwei Pumpengehäuse

aus CFK Platten gefertigt.

Die Gehäuse werden durch

eine sehr straffe

Klemmverbindung einfach

eingeschoben. So stellt auch

ein späterer Wechsel mal kein

Problem dar.

Da die Pumpen viel zu viel

Leistung hatten, wurden diese

mit jeweils einem 50 Watt

2,2Ohm Widerstand

gedrosselt. Eingeschaltet

werden sie mit einem auf dem

Rumpf befindlichen

Magnetschalter.

Teil 5: Die Kühlung

Die Reglerhalter wurden aus

3mm GFK Platten gefräst. Sie

wurden so gefertigt, das alle

Anschlusskabel nach unten

weglaufen und somit nicht

sichtbar sind. Die Reglerplatte

wird auf im Rumpf

eingeklebten Schienen

verschraubt, so das diese

jederzeit leicht ausgebaut

werden können.

In den Reglerplatten wurden

gleichzeitig Aussparungen für

die Kondensatorbänke gefräst.

Somit ist die Leiterplatte auf

der sich die Kondis befinden

ebenfalls nicht sichtbar. 

Die ebenfalls eigens

angefertigten Akkuschienen

wurden direkt hinter die

Reglerplatten in den Kufen mit

Sikaflex verklebt. So ist

gewährleistet das die

Akkukabel so kurz wie möglich

ausfallen.

Teil 6: Der Innenaufbau

Da ich es optisch schöner

finde, habe ich mir Akkuboxen

aus 2,5mm GFK Platten fräsen

lassen. Die Boxen werden

mittels Bajonettverschluss auf

den Akkuschienen verschraubt.

Ein verschieben der Boxen ist

bis 10 cm auf der Schiene

gegeben. 

Die Balanceranschlüsse habe

ich nach oben aus der Box

geführt, diese werden mit

einen kleinen Platte welche an

der Box verschraubt ist,

gehalten.  

Um einen Kurzschluss beim

Transport zu vermeiden, habe

ich mir Sicherungsplatten

gefertigt, welche einfach

diagonal in die 8mm

Anschlüsse gesteckt werden.

Teil 7: Die Akkuboxen

Teil 8: Die ersten Tests

Die ersten Tests auf dem Wasser sind zu meiner Beruhigung sehr gut verlaufen. Alle Komponenten sind kalt geblieben und haben wie gewünscht funktioniert. Als nächstes steht noch der Einbau der Scheibe im Deckel, sowie die Lackierung an. Ich werde weiter Berichten....
Videos  Videos
hier findet ihr das Video zur Jungfernfahrt

Die Dreifarblackierung habe ich

von einem Fachmann machen

lassen, da frühere

Lackierversuche an anderen

Modellen nicht die gewünschte

Qualität aufgewiesen haben.

Ebenfalls von einen Fachmann

wurde das Dekor aufgebracht.

Der Dekorsatz von MHZ ist

sehr detailreich und die Plots

sind schon fertig

zusammengesetzt. 

Leider verwendet MHZ sehr

dicke Folie, welche eher für

den Innenbereich geeignet ist.

Die Folie löst sich immer

wieder an Ecken und

Vertiefungen. Ihr solltet hier

auf keinen Fall mit Wasser

arbeiten.

Teil 9: Lack und Dekor

Der Scheibenrahmen und die

Löcher für die Scheibe wurde

mittels Drehmel

ausgeschnitten und im

Anschluss verschliffen. Die

Scheiben wurden aus 1mm

Plexiglas gefertigt

Nach der Lakierung wurden die

Scheiben mit Sikaflex

eingeklebt und mit den M2,5

Schrauben an das Gehäuse an

gepresst. Insgesamt wurden

bei der Scheibe 160 Schrauben

verbaut, was doch etwas zu

viel ist.

Nach dem das Sikaflex

durchgehärtet war, wurden die

Schrauben wieder entfernt und

der mat schwarz lackierte

Rahmen aufgebracht. Jetzt

hoffe ich mal, dass alles dicht

ist.

Teil 10: Die Scheibe und Rahmen

Teil 11: Die ersten Fahrten